Die Idee

Es sind tatsächlich mehrere Ideen:
1. Wir spielen Body Percussion zu einem bestehenden Musik-Stück.

  • Das gibt es entweder schon fix und fertig. Mein Lieblingskomponist ist hier Santi Seratossa.
  • Oder ich/wir entwickel/n das selber zu einem Stück meiner/unserer Wahl. Mein Favorit im Moment ist: "Das zweite Gesicht" von Peter Fox
2. Wir machen Bodypercussion mit dem Schwerpunkt auf der Bewegung. Natürlich soll das auch gut klingen, aber das ist nicht oberster und einziger Masstab. Wir finden Bewegungen die interessant sind, stimmig, herausfordernd, oder die einfach nur Abwechslung in die ganze Sachen bringen; Bewegungen, die uns raus aus der statischen "Instrumenten-bedien-Haltung" bringen, in die wir beim Trommeln so leicht hineingeraten.
3. Mich persönlich reizt ganz besonders:
- die Verbindung mit Tanz (wobei ich kein ausgebildeter Tänzer bin - aber trotzdem!)
- der Austausch mit dem Ort, einem Gegenstand oder einer bestimmten Haltung (eine Wand, der Boden, ein Stuhl, eine Parkbank, stehen, sitzen, liegen….) sodass man sich nicht einfach hinsetzt und die Bodypercussion abspult, sondern sich in einen lebendigen Austausch mit seiner Umgebung hineinbewegt.
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